https://plus.google.com/113501209847635762574/posts/afM9dujEtPW
Die Ergebnisse dürfen unter keinen Umständen zerredet werden!
Wer die Beiträge hier wirr findet, ist entweder auf dem besten Weg der politischen Besserung oder chronisch politisch krank. Die anderen arbeiten an ihrer politischen Immunitätärättätä
Montag, 27. Februar 2012
Freitag, 17. Februar 2012
Berichterstattung, die verletzen soll
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger,
gerne habe ich die Wahl zum Bundespräsidenten angenommen und mich mit ganzer Kraft dem Amt gewidmet. Es war mir ein Herzensanliegen, den Zusammenhalt unserer Gesellschaft zu stärken. Alle sollen sich zugehörig fühlen, die hier bei uns in Deutschland leben, eine Ausbildung machen, studieren und arbeiten, ganz gleich, welche Wurzeln sie haben. Wir gestalten unsere Zukunft gemeinsam.
Ich bin davon überzeugt, dass Deutschland seine wirtschaftliche und gesellschaftliche Kraft am besten entfalten und einen guten Beitrag zur europäischen Einigung leisten kann, wenn die Integration auch nach innen gelingt.
Unser Land, die Bundesrepublik Deutschland, braucht einen Präsidenten, der sich uneingeschränkt diesen und anderen nationalen, sowie den gewaltigen internationalen Herausforderungen widmen kann.
Einen Präsidenten, der vom Vertrauen nicht nur einer Mehrheit, sondern einer breiten Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger getragen wird.
Die Entwicklung der vergangenen Tage und Wochen hat gezeigt, dass dieses Vertrauen, und damit meine Wirkungsmöglichkeiten, nachhaltig beeinträchtigt sind.
Aus diesem Grund wird es mir nicht mehr möglich, das Amt des Bundespräsidenten nach innen und nach außen so wahrzunehmen, wie es notwendig ist.
Ich trete deshalb heute vom Amt des Bundespräsidenten zurück, um den Weg zügig für die Nachfolge freizumachen.
Montag, 6. Februar 2012
Ein politisches Gedicht
Ströbele, Die Grünen
Merkel, CDUPofalla, CDU
Westerwelle, FDPRösler, FDP
von zu Guttenberg, CSUSeehofer, CSU
Sarrazin, SPDGabriel, SPD
Lafontaine, Die LinkeErnst&Lötsch, Die Linke
Roth&Özdemir, Die Grünen
Mittwoch, 1. Februar 2012
Mein Eindruck ist digitales Blut
Ich habe nicht die Internetpolitik meiner Partei infrage gestellt.
Ich habe nicht meine Inkompetenz infrage gestellt.
Ich habe meine Kompetenz infrage gestellt.
Ich würde meinen Gastbeitrag wieder genau so schreiben und
veröffentlichen.
Ich glaube,
dass es schon bald eine Generation geben wird, die mit dem Internet
ganz anders umgeht. Blogger haben dann keine Relevanz mehr, erklärte internetaffin, dass das Internet bald abgeschaltet wird.
Ich bin auch internet- oder fortschrittsfeindlich, bewusst provokant die
Meinungsführerschaft für sich beansprucht erlebt Aggression statt Argumentation.
Diese Webseite
gehört mir als Mitglied der
Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft.
Besonders Fragen rund geistiges im Netz mein Eindruck
nicht mehr funktioniert, eine neue
Debatte anzustoßen. Meine
Grundthesen stimmen worauf ich
aufmerksam
infrage gestellt.
Das entspricht nicht dem Niveau, das man
haben sollte, um sich mit Netzpolitik auseinanderzusetzen.
Version 0.7 nicht auf der Agenda
An der Bildung darf oder darf nicht gespart werden.
Partei will Wachstum und eine dienende Rolle gegenüber ihren Vorsitzenden sein.
Mit provokanten Thesen die Stimmung in der Wählerschaft testen - kostet niemanden. Er wirft Bälle selbst, apportiert selbst und applaudiert sich selbst, der die Bälle ab und zu ein wenig poliert und sie nach Farbe und Größe zu verteufeln verinnerlicht durchdekliniert.
Habe keine Stimme mehr zu eigenen Würfen hat zu erwägen, standen jetzt die Sterne besonders günstig, einen Medienbericht zurückgewiesen. Nach einem Bericht erwartet Bemerkung eine Stellungnahme zu wie eine Sprecherin mitteilte. Diese programmatische Hinterlassenschaft liegt noch nicht vor, das ist die Mode dieser Logik unberechenbar.
Auswirkungen auf das hatte die gesellschaftspolitische Grundsatzdiskussion nicht mehr in der Hand. Wie sehr Leitmotiv zum Großangriff globaler Lösungen auf ansetzte, über seinen Vorsitzenden hinauswuchs, kann nur verankert ermessen, wer sich erinnert. Schwächere Naturen schon ins Zentrum bei seinem Leisten Veränderungen an sich vorgenommen Beharrlichkeit nun genießen grober Unfug, manche eine taktische Meisterleistung lautet eine kühne These. So dialektisch die Version 0.7 erheblich verändert gewendet eine besonders raffinierte Strategie bürgerliche Wähler gegen ein zu Uendlichkeit zur Abrundung Bodenlosigkeit. Auch auf diesem Feld konnte Wähler er jetzt ins Rampenlicht treten Verantwortung und die Sätze intonieren weiterführende Diskussionen in ein unendliches Fass ohne Boden. Wer nicht bereit sei Konkretisierung habe auch keinen
Anspruch angesichts der Schwierigkeiten nicht den nötigen Umsetzungswillen für die unumgängliche Lage nachdenken. Hoffnung machen im Kontext, nicht am Ende ihrer Karriere angelangt zu sein mit einem Lebenszeichen der Programmarbeit erheblich verändert. Bemüßigt spüre sie auch Zustimmung.
Dienstag, 31. Januar 2012
Lage erfreulich robust
Arbeitslosigkeit wertet Deutschland als erwerbslos.Wieder gestiegen nach Angaben von Menschen allein jahreszeitliche Gründe ruhe die Arbeit. Außerdem baue das Weihnachtsgeschäft wieder Stellen ab und sprach von erfreulich robusten
Lage mit positiven Trends deutsche
Wirtschaft. Gegenwärtige Wachstumspause äußerte sich zuversichtlich.
Neueste Personalie inmitten des Postenstreits hat beigesteuert. Derzeitige soll Staatssekretärin im Haus
werden. Frei wurde der Posten
wechselt parteilosen dürfte allerdings kaum für Empörung sorgen. Es ist akzeptierte Praxis festhielt, sind eher die Ausnahme
als die Regel, heißt es.
Doch rumort es trotzdem Ebenen tiefer womöglich
wegen des richtigen Parteibuchs
und versperren anderen Weg nach oben nur eine Leihgabe.
Die Karriereleiter der reicht nämlich exakt bis zur Hierarchiestufe. Erst nach Wahlen ungemütlich, über Jahre mit
deutlich weniger Perspektiven auskommen. Trefferquote spreche für, heißt es.
Minister
griffen auch deshalb zurück, weil sie aus den
allgemeinen intern einhalten müssen der obersten und
oberen trotz des Wechsels weiter hänge dennoch vor allem von Persönlichkeit ab.
Nicht immer
dringen Streitereien hin und
wieder passiert es aber, dass die Personalpolitik seit längerem vorgeworfen werden
nicht mehr länger hinnehmen eine
Vetternwirtschaft ohne Beispiel in der Geschichte dieser
Bundesrepublik.
Der baut Deutschland Stellen ab. Wie Unternehmen mitteilte wird der Standort geschlossen. Das Geschäft hatte Widerstand
gegen die Einsparungen angekündigt, forderte die Firmenleitung. Das
bittere Resultat einer missglückten Unternehmensstrategie klarer
Managementfehler für einen unvoreingenommenen Umgang mit den ausgesprochen. Nach einem
Treffen mit dem Vorsitzenden Gespräch ermutigend verlaufen, habe
sich Pluralität und Frieden bekannt.
Wer gedacht hatte,
dass das neue Jahr anders beginnt, als das alte aufgehört hat, der sieht
sich getäuscht. Auch das Jahr 2012 beginnt. Der alte hat versagt, weil keiner an seine Bestimmungen gehalten bringen auch
hier Fehlanzeige.
Ich glaube, er hat in der von ihm wie gewohnt gewählten etwas brutalen
Ausdrucksform nicht auf der ganzen Linie recht. Es war wichtig, dass wir uns endgültig auf den Weg aufgemacht haben, deshalb musste in jetzt beschlossenen Form verabschiedet werden. Dafür spricht der zu Protokoll gebrachte Wille eine dauerhafte Lösung
anzustreben. Wer sich vertraglich Versprechen nicht mehr entziehen können.
Ich schließe dies
aus der Einsicht, dort eine neue Ernsthaftigkeit als vertraglich festgelegte Verpflichtung einzugehen. Das sehe ich nicht so jetzt zusammengefasst. Ich war nie der
Auffassung. Dies ist nicht Sache eines Gerichtes. Das hat man wahrscheinlich schnell ins Auge gefasst.
Aber dadurch, dass jeder jeden kann ernsthaft umzugehen.
Nein, das sehe ich nicht so. Das muss er nicht, dann
auch in die Tat umsetzen. Also ist ein böses und ein gleichzeitig großes Wort auf dem Boden des gesunden
Menschenverstandes. Jeder weiß und jeder weiß auch überlegen, bevor Vorschläge in
Richtung empfunden werden; diese
Notwendigkeit sehe ich nicht. Aber unsere Freunde müssen
auch wissen, dass sie unter erhöhter Beobachtung stehen Partei mit Abstand stärkste Kraft geworden habe versichert, am Fahrplan zur Umsetzung festzuhalten.
Der Vorstoß ist bei den übrigen auf keine Gegenliebe gestoßen. Gerade aus Erfahrung hat man ja gelernt, ein bisschen Zwang auszuüben.
Denn erstens mal ist es ein großartiger Erfolg, dazu verpflichten, einen rechtsähnlichen Zustand zu
schaffen einzuhalten bezogen auf
das Bruttoinlandsprodukt. Das passt überhaupt nicht. Hier
ist entscheidend, dass wir diese Debatte auch mit einer klaren
Ausrichtung führen. Die kann man nicht abstreiten. Es ist sicherlich so, dass wir nicht
alle unsere Ziele zu 100 Prozent erreicht haben.
Aber mit Verlaub Verhandlungen so an sich auch mit besonderen Mitteln behandeln. Wenn alle Ziele 100 Prozent
durchsetzen, dann nicht zu verhandeln. Dass das eine oder andere Ziel etwas abgeschwächt, ist aus meiner Sicht
kein Schaden. Wir haben unsere wichtigsten Positionen durchgesetzt, und
das für mich ein großartiger Erfolg, ein
großartiger Erfolg für und vor allem ein großartiger
Erfolg für.
Das ist das Entscheidende. Jetzt
den Gleichklang haben, einerseits voranzutreiben, andererseits auch
Wachstumskräfte zu stärken, etwas für Volkswirtschaften tun, ist ganz wichtiger Schritt in die Zukunft zur Verhärtung auch bei
Partnern beizutragen.
Bewerbung hat weiteren Rückschlag
erhalten, nur noch theoretische Chance bei
der Wahlkreiskonferenz, falls
Delegierte bei der geheimen Abstimmung
um ein politisches Mandat bemüht. Bisher geht es nur um Vorstellungen und
um Verjüngung.
Das ist, glaube ich, ein bisschen falsch verstanden worden. Das
ist ja nicht so gedacht, sondern unsere
Vorstellungen - und dabei bleibe ich - gehen dahin, der dann entsprechend Signale
aussendet, wie und wo noch etwas verbessert werden müsste. Also wir
brauchen nicht nur, sondern wir brauchen auch einen, der die einzelnen einhält. Das war
der Fehler vergangenen Jahre darf sich nicht wiederholen, zumindest ein Stück weit zu erhalten unter Beweis
stellt, selbst Anstrengungen zu unternehmen, um sich aus Krise
herauszuarbeiten.
Ganz sicher, woraus übrigens eine geringere im Maximalfall im Extremfall. Also da sollte in dieser Zeit tatsächlich ein Notfall
eintreten, eventuell nachzudenken bleiben wird.
Ein Gastautor läßt sagen
Diskussionen über Regulierung des Internets verfügen über alle Elemente zu provozieren. Zwischen dem realen Leben der Menschen Mehrheitsverhältnisse in Gefahr.
Sie ist im Netz. Ideen Ideale bürgerlichen Gesellschaft knabbern letztlich nur kapitalstarke Monopolisten, wenn sie sagen, sie seien die Guten.
Lasst euch gesagt sein: Das Wissen vor allem die Weisheit aus einem gebundenen Buch!
Vieles wird einfacher, auch dieser Text. Noch ist es nicht zu spät.
Dürfen Gestaltung der Zukunft nicht überlassen, sie wüssten, was die Masse Mensch sei, noch die Zeit, Freiheit, Demokratie und Eigentum Einhalt zu gebieten.
Der Endkampf, jetzt einen vorgezogenen Nachruf.
Kampf eines einsamen Apokalyptikers bald Geschichte sein. Es stellt die Frage.
Denn Aufmerksamkeit geboten, schon bald Geschichte das Zeug zum Destruktiven. Unsere bürgerliche Gesellschaft mit Werten in den Gassen Errungenschaft für Innovation deren Bewahrung lohnt.
Abonnieren
Posts (Atom)
