Wenn sich neue Tatsachen ergeben, gehören sie bewertet!
Mir ist klargeworden, das ist alles Larifari und auch nur der aktuelle Stand. Viel zu klein stehe ich, dazu im Raume steht der väterliche Freund. Festtage sind dazu da dem Bürger das Vertrauen zu entziehen durch öffentliche Rede und Irritationen.
Der Grenzbereich muß Vertrauen zurückgewinnen, sonst kann die Familie nicht zurücktreten in Augenhöhe mit mir selbst. Juristisch alles rechtens im Privatleben und der Pressefreiheit, so hoffe ich.
Ich habe Vertrauen in mich, bedauere ich als mein Sprecher hier in vollster Verantwortung, die übrigens auch hinter mir steht, wie sie hier alle sehen können. Auch die Blinden wurden von mir persönlich gebeten, den Tauben nicht aus der Hand zu fressen, die gestern in aller Offenheit durch das Bankgeheimnis aus dem Park vertrieben worden sind. Dazu habe ich mir eine schöne Rede von meinem entlassenen Sprecher aus Bausteinen zusammenbauen lassen.
Wir wollen doch bitte die Rhetorik im Dorf lassen. Die Zukunft steht schließlich vor großen Aufgaben. Das ist unsere Verantwortung und vor allem meine, noch besser zusammenzuarbeiten mit dem, was Affäre genannt wird durch Einzelheiten, die bekannt geworden sind.
Wortbruch muß man auch mal durchstehen, das ist in der Küche so. Und wenn Dir der Herd zu heiß ist, gehe nicht in die Kochshow, das hat mir mein Freund Lafer auf dem Doppelbett einer Luxussuite erzählt. Ferienaufenthalte bei Kleinbürgern, die Großbürger geworden sind und die ich schon kenne seit ich 10, 11, 12, 13, 14, 15 oder ich weiß gar nicht wie alt ich geworden bin, kenne, das können Sie mir doch nicht anhängen als ein Erwachsenwerden im Amt, das ich so viel verdiene, wie ich gar nicht ausgeben kann.
Ich komme auf den Punkt zurück, den sie noch gar nicht in der Diskussion angesprochen haben. Erteilen Sie mir aber bitte gefälligst schleunigst wachstumsbremsend erst mal das Wort, damit ich mich hier in aller Öffetnlichkeit nackt mal endlich selbst unterbrechen kann, Sie Wortklauber.
Ich bedauere den Versprecher, der sich verabschiedet, sobald er das Wort ergreift und wünsche ihm auf seinem weiteren Fluchtweg alles erdenklich Gute. Mir übrigens auch.
Tut mir Leid. Tut mir sehr leid, mir auch. Richtig ist es medientauglich, danke. Herausforderungen am nächsten Tag können so nicht bestehen bleiben. Denn Sitzen steht auch öfter im Raum.
Sie wissen genauso gut wie ich, daß wir alle nichts wissen, wie mein Kollege Hinterbänkler Sokrates schon gesagt hat und da brauchen Sie mir auch überhaupt nicht mit den Zitaten von mir als Ministerpräsident im Karneval kommen. Das ist alles unendlich häufig in 400 Fragen fein säuberlich im Netz verfangen worden, da fischen alle im Trüben, das können Sie, nein, das müssen Sie mir glauben! Ich bin geschützt durch das Grundgesetz, deswegen rühren Sie keinen Kakao an! Ich warne Sie, wenn Sie mich meinen, wird das ein Nachspiel haben, dem Sie aber so was von nicht gelassen entgegen sehen werden, daß die Vermeidung der Glaubwürdigkeit vor weißen Türen offensteht. Alle 10 Tage muß ich mein Amt walten lassen, das ist sehr anstrengend. Zum Ausgleich betreibe ich Mailbox-Sport. Das ist aus der alten Kriegslist der Hindus abgeleitet, die ich auf zahlreichen mich vollkommen überfordernden Auslandsaufenthalten kennengelernt und vor allem zu SCHÄTZEN gemacht habe. Diese habe ich auf meinem Grundstück in mühsamer Kleinarbeit zu Rasenflächen verarbeitet, die ich an meinen P-Tagen in schwerster Depression am Boden liegend bearbeitet habe, bis mit klar geworden ist, daß ich der Bundespräsident bin.
Das ist mein Gewicht in der Waagschale des Staates, der nicht aus dem Ruder laufen darf, so lange ich als Kapitän noch nicht ins Rettungsboot gefallen bin. Das sieht die Opposition genauso, bis auf die Piraten. Aber da wissen wir ja, was die im Schilde führen. Die sind mit der Bundeswehr aus Somalia an Bord nach Deutschland gekommen und unterwandern jetzt unser schönes Deutschland.
Ich segne sie mit meinem Privatleben und meinen Bekannten.
Das war jetzt mein Bedürfnis. Bis zur nächsten Kleinigkeit.
Ich danke Ihnen für mein Interview und daß ich mir die Fragen selbst
stellen durfte in aller Offenheit und ohne Wenns und Nachfragen.
Auf Nimmerwiedersehen in der Luxus-Lounge.