Sonntag, 25. November 2012

Buchstabenbetrachtung

Die Zeitachse darf man nicht beliebig dehnen,
nicht regieren um jeden Preis.
Ich schätze viele Menschen, aber deshalb muss ich sie nicht gleich heiraten.
Die endgültige Entscheidung fällt auf unserem Parteitag.

Ich halte die Printmedien für sehr wichtig. Lesen können ist noch einmal etwas anderes, als im Internet zu sein. (Merkel in Videobotschaft via Internet)
http://www.welt.de/print/wams/article111471282/Kein-Durchblick-ohne-Zeitung.html


Es ist jedoch gerade einmal etwa 200 Jahre her, dass das Lesen Auslöser und Gegenstand äußerst kritischer Diskussionen war, deren Inhalte bis hin zu einer diagnostizierten Lesesucht und entsprechenden Leseverboten reichten.
http://www.lesen-in-deutschland.de/html/content.php?object=journal&lid=987


Perspektivwechsel in der Politik? Ganz wichtig.
Wenn immer den gleichen Blickwinkel, sieht nicht mehr, verändern haben ihre gemeinsamen Erfolge zu wenig nach außen getragen, sehr viel besser als meisten anderen Länder in Europa.
Reden offen miteinander jeden Freitag von acht bis neun, da tauschen wir Blickwinkel aus.
Wir die Menschen gleich zu Beginn der Legislaturperiode entlastet, senken die erheblich, schaffen ab und reduzieren gleichzeitig deutlich.
Wir die Wahlen zu einer klaren Richtungsentscheidung.

Ich sehe keine Mehrheit. Vorstellbar allenfalls Maßnahmen im Rahmen der beschlossenen.
Das kann derzeit niemand seriös sagen. Es ist ja auch nicht unser Ziel. Im Gegenteil: Wir arbeiten daran.

Ich gehe davon aus, es eine Mehrheit sein wie bei den vergangenen Abstimmungen. Eine Kanzlerinmehrheit haben wir bei der Wahl.

Das wird nicht passieren.